
Über uns
Sale - Angebote
Plastikkarten
Druck
Funktionen
Chipkarten
Kartenzubehör
Kundenbindung
Drucker
Druckerzubehör
Kontakt
Call Back
Impressum
AGB

gratis aus dem
dt. Festnetz |
Infoline

+49 2273
60 149 - 0 |
Produktpartner
 |
Versandpartner
 |
|
|
|
 
Chipkarten sind Plastik- oder Kundenkarten mit eingebautem Chip. Die einfachen Chipkarten bestehen nur aus einem Speicher, der ausgelesen oder beschrieben werden kann, z. B. die Krankenversichertenkarte oder die Telefonkarte. Abhängig von dem verwendeten Chip können die Daten durch PINs oder Passwörter vor dem Auslesen oder der Veränderung durch Dritte geschützt werden.
GERMANCARD stellt für Sie Chipkarten für die Zeiterfassung, Zutrittskontrolle sowie Plastikkarten wie z.B. Apothekenkarten, Gesundheitskarten, Fitnesskarten u.v.m. her. Wir liefern Chipkarten mit allen gängigen Chipsätzen, vorbedruckt, blanko sowie personalisiert. Durch unsere Erfahrung und die Arbeit unserer qualifizierten Mitarbeiter stehen wir für Qualität und Kompetenz im Bereich Plastikkarten und Chipkarten.
Plastikkarten und Chipkarten sind bei GERMANCARD vielfältig verfügbar. Für jeden Einsatz und für jede Anwendung fertigen wir die von Ihnen gewünschte Plastik- oder Chipkarten an.
Die Chipkarten kann man für verschiedene Zwecke einsetzen wie z.B. zur Kundenbindung: als Rabattkarten, für Gewinnspiele, als Geschenkkarten und vieles mehr. Das Design, eine ansprechende oder auch ausgefallene Gestaltung der Chipkarten entscheidet oftmals, ob diese von der Kundschaft akzeptiert wird. Lassen Sie sich dazu von unseren erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter beraten.
Zum Auslesen der auf Chipkarten gespeicherten Daten benötigen Sie einen Chipkartenleser. Die passende Hardware zum Auslesen der auf den Chipkarten gespeicherten Daten können wir Ihnen mitliefern. Lassen Sie sich durch unsere Mitarbeiter über die Möglichkeiten bei den Chipkarten und der dazugehörigen Hardware beraten.
Speicherchipkarten
Die einfachen Chipkarten bestehen nur aus einem Speicher, der ausgelesen oder beschrieben werden kann, z. B. die Krankenversichertenkarte oder die Telefonkarte. Über die Schnittstelle ist es möglich, sequenziell auf die einzelnen Speicherzellen zuzugreifen. Verwendung finden Speicherkarten dort, wo es nur auf die Speicherung der Daten ankommt, nicht aber auf das Abwickeln komplexer Vorgänge.
Abhängig von dem verwendeten Chip können die Daten durch PINs oder Passwörter vor dem Auslesen oder der Veränderung durch Dritte geschützt werden.
Prozessorchipkarten
Prozessor-Chipkarten verfügen über einen Mikroprozessor, über den man auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. Es gibt oft keine Möglichkeit, auf den Datenbereich direkt zuzugreifen. Der Umweg über den Mikroprozessor erlaubt es, die Daten auf der Karte über kryptographische Verfahren vor fremdem Zugriff zu schützen.
Die Möglichkeit, auf diesen Mikroprozessoren anwendungsspezifische Programme laufen zu lassen, bietet viele Vorteile im Vergleich zu Speicherkarten, zum Beispiel bei Chipkarten, die als Zahlungsmittel verwendet werden (Geldkarte) oder wichtige Daten enthalten (z. B. Handy SIM Karte).
Oft enthält die Karte auch einen signierten Schlüssel und dient als Dekoderkarte (z. B. beim Bezahlfernsehen oder sonstigen Zugangssystemen).
Bereits bei der Herstellung der Chips wird das Karten-Betriebssystem (COS) und die vorgesehenen Anwendungen auf die Karte geladen. Nach Abschluss der Herstellung können keine neuen Anwendungen mehr auf die Karte geladen werden.
Smart-Cards
Die Smartcards können als sicherer Informations- oder Schlüsselspeicher dienen, aber sie bieten auch verschiedene Sicherheitsdienste wie Authentifikation, Verschlüsselung, Signatur usw. an, die in einer vertrauenswürdigen Umgebung genutzt werden können.
Da die privaten Schlüssel auf der Smartcard gespeichert sind und diese nicht verlassen, ist das Erspähen des Schlüssels nicht möglich, weswegen eine Signaturerzeugung auf der Smartcard sehr sicher ist.
RFID-Cards
Der englische Begriff „Radio Frequency Identification“ (RFID) bedeutet im Deutschen „Identifizierung über Radiowellen“. RFID ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Neben der kontaktlosen Identifizierung und der Lokalisierung von Gegenständen steht RFID auch für die automatische Erfassung und Speicherung von Daten.
Prinzipiell umfasst ein RFID-System einen Transponder, der den Gegenstand kennzeichnet, ein Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung und eine RFID-Middleware mit Schnittstellen zu weiteren EDV-Systemen und Datenbanken.
Im Gegensatz zu anderen Auto-ID-Technologien ermöglicht RFID berührungslose Lesevorgänge ohne direkten Sichtkontakt. In Abhängigkeit von Frequenzband, Sendeleistung und weiteren Faktoren ergeben sich unterschiedliche RFID-Anwendungen, die sich in z. B. in maximaler Lesereichweite oder Bauform unterscheiden. Im Nahfeld um die Antenne eines Lesegerätes werden passive Transponder ohne eigene Energieversorgung durch induktive Kopplung, bzw. kapazitive Kopplung, mit Energie versorgt. Das Auslesen der Daten erfolgt im Nahfeld ebenfalls durch Kopplung. Ab der Grenze zwischen Nah- und Fernfeld löst sich das (elektro-)magnetische Feld auf und strahlt als elektromagnetische Wellen in den Raum. Sollen Transponder außerhalb des Nahfeldes, also im Fernfeld über z. B. Mikrowellen ausgelesen werden, werden aktive Transponder mit einer eigenen Stromquelle vorausgesetzt.
Quelle: wikipedia
|




 |
|